Hotel Dresden
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Hotel Dresden Visa - TOP Service für wenig Geld
Im Hotel Dresden Visa erwarten Sie 35 modern eingerichtete Einzel- und Doppelzimmer, alle ausgestattet mit Dusche und WC, Farbfernseher (SAT), Radiowecker und Telefon. Reservieren können Sie direkt unter Tel.: 0351 452230 Dresden Hotel Visa.
Am Morgen begrüßt Sie des Hotel Dresden Visa mit einem reichhaltigen Frühstück vom Buffet. In unserem Restaurant können Sie Ihr Mittagessen á la carte einnehmen. Auch die Verpflegung von Reisegruppen ist im Hotel Dresden Visa kein Problem. An schönen Tagen können Sie im Hotel Dresden Visa den Abend bei Speis`und Trank auf unserer Terrasse genießen.
Unsere verkehrsgünstige Lage lädt Sie zu einem Besuch der vielfältigen Sehenswürdigkeiten in und um Dresden ein: die berühmte Semperoper, das herrliche Schloß Pillnitz, der weltbekannte Zwinger oder eines der 24 Museen, z.B. das Karl-May-Museum in Radebeul, das Schloß Moritzburg oder die Meißner Porzellanmanufaktur. Vor den Toren Dresdens erwartet Sie das Erholungsgebiet Sächsische Schweiz.

Unsere Zimmer im Hotel Dresden Visa
35 modern eingerichtete Einzel- und Doppelzimmer.

Ausstattung:

Die Zimmer des Hotel Dresden Visa sind alle ausgestattet mit Dusche und WC, Farbfernseher (SAT), Radiowecker und Telefon.

Unser Restaurant im Hotel Dresden Visa
Am Morgen begrüßt Sie das Hotel Dresden Visa Team mit einem reichhaltigen Frühstück vom Buffet. In unserem kleinen Restaurant können Sie Ihr Mittagessen á la carte einnehmen. Auch die Verpflegung von Reisegruppen ist kein Problem. An schönen Tagen können Sie den Abend im Hotel Dresden Visa bei Speis`und Trank auf unserer Terrasse genießen.

Anreise - So erreichen Sie Hotel Dresden Visa
Sie erreichen das Hotel Dresden Visa über die A4 (Abfahrt Dresden-Altstadt ca. 2,5 km). Gern holen wir Sie mit unserem Hotelbus vom Flughafen Dresden oder Hauptbahnhof ab. Vor dem Hotel Dresden Visa finden Sie ausreichend Parkplätze.


Angaben gem. TDG
Anbieter:
Chippendale`s Service GmbH
Breitscheidtstraße 47
01462 Cossebaude

Telefon: (0351) 45 22 30
Telefax: (0351) 45 22 330

Steuernummer: 203/168/029/24

Verantwortlicher Redakteur
Thomas Kellner

Redaktionsanschrift:
Breitscheidtstraße 47
01462 Cossebaude

Haftung

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Hotel Dresden Visa - Interessante Links
Interessante Links zu Dresden und um Dresden
www.chippendales-party.de
www.visa-fs.de
www.quadriga-pferde.de
www.quadriga-fahrzeugbau.de

Gäste über Hotel Dresden Visa
Sehr geehrte Frau Querner,
mit diesem Brief möchte ich mich nochmals persönlich und im Namen meiner Reisegruppe recht herzlich für die gute Aufnahme in Ihrem Hotel bedanken. Wir waren alle begeistert von den schönen Zimmern, vom freundlichen Personal und nicht zuletzt vom hervorragenden Essen! Ein großes Lob Ihnen allen und ich bitte Sie dies auch an Ihr Personal weiterzugeben! Ihnen danke ich für die gute Zusammenarbeit während der Vorbereitungszeit und wünsche Ihrem Unternehmen und Ihnen persönlich auch weiterhin Glück und Erfolg!
Mit freundlichen Grüßen
Günther Lindmeier

Liebe Frau Querner,
da ich Sie nicht mehr sehe, möchte ich mich herzlich bedanken für Ihre liebe effektive, aufmerksame Hilfestellung! Ich wünsche Ihnen alles Gute und ich habe mich gefreut, Sie kennen gelernt zu haben. Sollten Sie mal in München sein, melden Sie sich, aber lassen Sie es mich vorher wissen.
Alles Gute für Sie und Ihr Töchterlein
Ihre Ilse Wallner

Liebe Mitarbeiter des Hotel Dresden VISA,
wir möchten uns bei Ihnen für die vorzügliche Unterbringung (Zimmer, Zimmerservice, Rezeption, die lukullische Küche) und die aufmerksame Bedienung herzlich bedanken. Wir haben uns bei Ihnen wohlgefühlt.
Im Namen der Gewerkschaft "Erziehung und Wissenschaft - Altena"
R. Gutbier

Besten Dank für die freundliche Aufnahme
Sehr geehrtes Dresden Hotel-VISA Team,
wir sind wieder gut in Bayern angekommen und danken Ihnen herzlich für die freundliche Aufnahme in Ihrem Hotel. Wir haben wieder beste Eindrücke mit nach Hause genommen und freuen uns auf einen möglichst baldigen neuen Aufenthalt in Dresden, bei dem wir wieder bei Ihnen vorbeischauen werden.
Mit freundlichen Grüßen
M. Kopal und Joh.-Jürgen Wolfert

Liebe Frau Querner, Frau Kemnitz, Herr Hensel, Herr Sörgel und Herr ?
- der den Tisch in Ihrer "Bar" so liebevoll, reizvoll herrichtete.
Am Sonntagabend gegen 22.00 Uhr kamen die Nortruper Heimatfreunde wohlbehalten in ihr Land zurück. Aber auch alle Teilnehmer waren mit dem Hotel VISA überaus zufrieden. Von der Herzlichkeit, Sauberkeit und Küche. Auch für mich war es schön und ich war richtig glücklich darüber.
Liebe Frau Querner bei Ihnen den ganz besonderen Dank. Hoffentlich konnte Herr Dr. Barlmeyer noch bei Ihnen am Sonntagmorgen frühstücken. Die Rechnung dafür übernehme ich noch. Ach, das war eine Sache! Am Samstag kündigte Herr Dr. Barlmeyer im gesamten Bus an, dass er noch zu der Verabschiedung am Sonntagmorgen bei unserer Abreise um 9.00 Uhr kommt. Und was war? Ich habe nicht mehr um 8.55 Uhr als alle im Bus saßen, an Herrn Dr. Barlmeyer gedacht. Als der Bus startete, kam er uns auf Ihrem Parkplatz im Auto entgegen. War mir das peinlich, sie können es sich nicht vorstellen!! Na ja, aber dennoch war es früh genug. Er machte wieder das Beste aus dieser Situation, aber bis kurz vor Potsdam war ich damit beschäftigt und dann auch noch immer wieder.
So ist das Leben - wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen. Im Bus kam eine singvolle Stimmung auf während der Rückfahrt und rührende Worte an meinen Mann und mich. Der Busfahrer spendierte nach der letzten Rast noch eine Flasche Kräuterschnaps. So etwas haben wir auch noch nicht erlebt! Aber auch er fand die Reisegäste so nett und diese Spende war es ihm wert. Dresden, die Umgebung und Cossebaude bleibt uns allen in einer lieben Erinnerung. Vielen, vielen Dank nochmals an Sie alle.
Ihre herzlichst verbundene
Gundule Sachteleben

An die Leitung des VISA-Hotels Dresden!
Leider habe ich aus Versehen gestern den Zimmerschlüssel mitgenommen. Ich bitte herzlich um Entschuldigung. Ich hoffe Sie hatten noch einen Ersatz, so dass der Ärger nicht zu groß war. Die Tage in Dresden und auch der Aufenthalt in Ihrem Hotel waren schön. Vielleicht kann ich noch einmal wieder kommen.
Herzliche Grüßen
Karin Klinger

Sehr geehrte Frau Querner,
der Alltag hat uns wieder! Wir sind gut wieder daheim gelandet und haben genug zu tun, um die Eindrücke zu verarbeiten. Wir haben es nicht schwer, Dresden in guter Erinnerung zu behalten, denn schließlich haben Sie einen erheblichen Beitrag dazu geleistet. Wir bedanken uns noch einmal ganz herzlich für den freundlichen Empfang, die gute Aufnahme und Unterbringung und die allseits angenehme Betreuung. Grüßen Sie bitte all Ihre Mitarbeiter. Alle Damen und Herren z.B. an der Rezeption, der Bedienung. Einen Gruß auch an Frau Stipp, die einzige, die ich namentlich gekannt habe. Ein Sonderlob auch der Küche, die einstimmig von allen Teilnehmern gepriesen worden ist. Ihnen herzliche Grüße, viel Erfolg und nochmals besten Dank für Ihren beachtlichen Einsatz!
Ihr Dr. Franz O. Schmaderer

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Bildungswerk Münster möchte sich für die gute Betreuung unserer Teilnehmer in Ihrem Hause bedanken. Auf Grund Ihrer Anfrage vom 12.07.96 möchten wir Ihnen mitteilen, dass alle Rechnungen an die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Bildungswerk Münster, an unsere Verwaltung nach St. Augustin weitergeleitet und von der dortigen Rechnungsstelle beglichen werden. Da dieser Verwaltungsgang einige Tage mehr in Anspruch nimmt, bitten wir Sie noch um etwas Geduld.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und verbleiben mit freundlichen Grüßen
Marco Arndt

An die Geschäftsleitung,
ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich für Ihre freundliche und aufmerksame Behandlung in Ihrem Hause bedanken. Ich bin sehr zufrieden in Ihrem Land gewesen und werde Sie gerne weiter empfehlen.
Mit herzlichem Gruß
Roswitha Gleisberg

Hallo!
Ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich bedanken. Zuerst für den schönen Rosenstrauß zum Geburtstag und zweitens hat mir sehr gut gefallen, Heimat ist Heimat. Alles Gute für Sie uns den fleißigen Helfern
Ihre Lieselotte Lachbar

Mit bestem Dank für die gute Bedienung!
Die Herrschinger Senioren-Gymnastik-Gruppe
Ch. Ackermann

Guten Tag Frau Querner,sehr geehrte Damen und Herren,
in der Zeit vom 09.04.1999 bis zum 110.04.1999, habe ich mich zum wiederholten Male in Ihrem Haus aufgehalten. Sie haben mich jedes Mal mit viel Engagement betreut und meine Wünsche schnell und freundlich aufgenommen und mit großer Sorgfalt erfüllt. Ihr Personal ist von ausgesuchter Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.
Aus diesen Gründen bedanke ich mich recht herzlich bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern und bitte Sie, Ihren Mitarbeitern ein großes Lob auszusprechen. Ich freue mich schon darauf, Ihre Gastfreundschaft wieder in Anspruch nehmen zu dürfen.
Mit freundlichem Gruß
Dirk Zehe

Viele Grüße von der sonnigen Insel Tenerifa.
Wir wünschen allen ein gutes Jahr 2004. Wir wollen im Mai 04 18.-20. bei Ihnen wohnen. Alles von Köln per Fax.
Ihre Seiferths

Stadtrundfahrt / Stadtrundgang Hotel Dresden Visa
Informationen und Hintergründe

Allgemeines
DRESDEN ist die Hauptstadt des Freistaates SACHSEN, des nach der Bevölkerungszahl (4,8 Millionen) sechstgrößten Landes der Bundesrepublik Einwohnerzahl: ca. 480.000 (15. größte Stadt der Bundesrepublik) 1939: 630.000 Einwohner Wohnungen: ca. 240.000 (davon fast die Hälfte sanierungsbedürftig) an den 6 Hochschulen / Universitäten der Stadt sind 21.000 Studenten eingeschrieben Gesamtfläche der Stadt: 225 km², davon fast 100 km² als land – und forstwirtschaftliche Fläche ausgewiesen, 32 km² als Erholungsflächen DRESDEN befindet sich etwa auf dem selben Breitengrad wie CALGARY und etwa auf dem selben Längengrad wie NEAPEL Der Altmarkt liegt 113 m über NN, der tiefste Punkt der Stadt in DRESDEN–STETZSCH 102 m über NN, der höchste Punkt im Stadtteil BÜHLAU 315 m über NN Die in DRESDEN etwa 113 m breite ELBE (Fahrbreite 40 m) durchfließt die Stadt auf einer Länge von insgesamt 25 km Im Stadtgebiet führen insgesamt 7 Brücken über die ELBE

Stadtgeschichte (1)
Elbtalkessel zwischen MEISSEN und PIRNA seit der Altsteinzeit besiedelt Ab dem 7. Jahrhundert bewohnten sorbische Stämme das Gebiet, die 929 durch Heinrich I. unterworfen wurden, der die Burg MEISSEN gründete Anfang des 12. Jahrhunderts begann mit Konrad dem Großen die über 800jährige Herrschaftszeit der WETTINER in SACHSEN 1143 kam das Gebiet des heutigen DRESDENS in den Besitz der WETTINER, damals von slawischen Auenwaldbewohnern besiedelt, denen das 1206 erstmals als DREZDANY urkundlich erwähnte – links der ELBE gelegene – Dorf seinen Namen verdankt 1216 erste Erwähnung als Stadt (die von deutschen Siedlern planmäßig gegründete Siedlung stand am TASCHENBERG, etwas abseits vom alten Slawendorf) ab 1275 führte eine feste Brücke auf die andere Seite der ELBE in das Dorf NISAN, daß ab 1370 ALTEN-DRESDEN hieß (Stadtrecht 1403), später – nachdem der Stadtteil 1685 restlos abgebrannt war und planmäßig wieder aufgebaut wurde – bürgerte sich die Bezeichnung NEUSTADT ein bis zum Ende des 15. Jh. blieb DRESDEN mit seinen 6.000 Einwohnern eine relativ unbedeutende Landstadt

Stasi-Gef–ngnis Bautzener Straße
Im Gebäudekomplex der Bezirksverwaltung der Staatssicherheit liegt das "Untersuchungsgefängnis" der Stasi; teilweise bis zu etwa zwei Jahren wurden dort ohne Gerichtsverfahren Regimegegner und "Unbequeme" unter menschenunwürdigen Bedingungen gefangengehalten; das Gebäude ist z. Zt. zwar offiziell baupolizeilich gesperrt, kann jedoch noch in Teilen durch Vermittlung der örtlichen Gauck–Behörde besichtigt werden; die Führung durch das Gefängnis übernimmt dort ein ehemaliger Gefangener. Heute Brauerei–Komplex mit großer Gaststätte – Waldschlösschen (ca. 450 Plätze)

Stadtgeschichte (2)
1485 zerstritten sich die WETTINER und teilten sich in die Linien der ERNESTINER (Wittenberger Land und den größten Teil Thüringens) und die ALBERTINER (Mark Meißen, das Leipziger Gebiet und den nördlichen Teil Thüringens). DRESDEN wurde anstatt MEISSEN Residenzstadt der ALBERTINER; es begann eine Blütezeit der 1485 zerstritten sich die WETTINER und teilten sich in die Linien der ERNESTINER (Wittenberger Land und den größten Teil Thüringens) und die ALBERTINER(Mark Meißen, das Leipziger Gebiet und den nördlichen Teil Thüringens). DRESDEN wurde anstatt MEISSEN Residenzstadt der ALBERTINER; es begann eine Blütezeit der Stadt, die bis zum Dreißigjährigen Krieg anhielt (mehr als Verdoppelung der Einwohnerzahl, Umbau der Burg zum Renaissance–Schloß, Abriß der Stadtmauern und Ersatz durch ein "modernes" System steinerner Wälle und Bastionen; Kunst und Kultur blühten, es wurden am Hof üppige Feste gefeiert). Trotz schwerster Zerstörungen konnte sich SACHSEN vergleichsweise schnell von den Folgen des 30jährigen Krieges erholen. 1694 wurde Friedrich August I., genannt auch August der Starke, neuer Kurfürst von Sachsen; nur 3 Jahre später wurde er als August II. auch König von Polen; ? für DRESDEN begann damit die klassische Zeit (das "Augustinische Zeitalter"). August der Starke förderte das Manufakturwesen, lockte Handwerker und Handelsleute ins Land und ließ das Straßennetz verbessern: die Wirtschaft boomte und brachte dem absolutistischen Monarchen satte Einnahmen. Und die brauchte er auch dringend, denn unter seiner Herrschaft begann der Umbau DRESDENS von der Renaissance&ndash zur Barockstadt (im Mittelpunkt der berühmte DRESDNER ZWINGER) und August investierte Riesensummen in seine Leidenschaft für Kunst und Kultur (natürlich auch in seine Leidenschaft für Frauen, die ihm neben einem einzigen ehelichen Sohn angeblich mehr als 300 Kinder mit den verschiedensten Frauen und den Beinamen "der Starke" einbrachte!). In der Stadt wurde es in dieser Zeit immer enger: zwischen 1699 und 1727 hatte sich die Einwohnerzahl von 21.000 auf 46.000 mehr als verdoppelt; Armut und Elend breiteten sich nicht zuletzt aufgrund der immensen Abgaben&ndash und Steuerlast aus, die August erhob um seine kost&ndash spieligen Vorhaben zu finanzieren; auch die Kriege, die er als König von Polen verloren hatte, waren nicht gerade billig. Zum Glück hatte 1708 Johann Friedrich Böttcher für den Monarchen das "weiße Gold" erfunden: das Meißner Porzellan, das viel Geld in die chronisch leere Staatskasse brachte. Aber auch unter Augusts Nachfolgern verbesserte sich die Lage der Bevölkerung nicht: erfrorene und verhungerte Menschen wurden in den Straßen gefunden, während der Hof weiterhin rauschende Feste feierte. Der 7jährige Krieg (1756 – 1763) brachte das Ende des "Augustinischen Zeitalters": 1760 wurde DRESDEN durch preußische Truppen beschossen, schwer zerstört und anschließend besetzt; die Bevölkerung sank um ein Drittel auf rund 44.000: 1763 starb Friedrich August II., die polnische Königskrone ging verloren.

Links der Albertbrücke
An den Wochenenden auf den Elbauen interessanter Floh– Markt

(ehemaliges) Messegelände
im Vergleich zu LEIPZIG und HANNOVER unbedeutend – jetzt gläsernes VW– Werk für Luxuslimousinen (VW Phaeton)

Großer Garten
rund 2 km² groß, DRESDENS größter und schönster Park – errichtet ab 1676 als Lustgarten im französischen Stil mit 6 erhaltenen Kavaliershäuschen; der"Große Garten" war damals nur für die "High Society" zugänglich (von Mauern umgeben) im "Großen Garten" befindet sich u. a der DRESDENER Zoo, gegenüber dem westlichen Haupteingang das Hygienemusem des Odol– Mundwasser– Fabrikanten Lingner

Botanischer Garten
Parkeisenbahn
5,6 km lange, von Schülern (unter Aufsicht Erwachsener) betriebene Schmalspurbahn

Palais
im Zentrum des "Großen Gartens" 1678/83 errichtetes Barockpalais (wird z. Zt. wieder aufgebaut)

Stadtgeschichte (3)
Die Sachsen waren in kriegerischen Auseinandersetzungen regelmäßig wenig erfolgreich, denn die sächsischen Herrscher hatten ein Gespür dafür, sich immer wieder auf die Seite der späteren Verlierer zu schlagen. Zum Beispiel war das Königreich Sachsen während der Befreiungskriege mit Napoleon I. verbündet, und gehörte damit bei der "Völkerschlacht bei Leipzig" zu den Verlierern. Nach dem Wiener Kongreß 1815 verlor Sachsen über die Hälfte seines Territoriums und wurde politisch bedeutungslos, in DRESDEN gingen die Bürger zum erstenmal 1790, dann 1831 und 1848/49 gegen den feudalen Ständestaat auf die Barrikaden. Der letzte Aufstand konnte nur mit Hilfe preußischer Truppen niedergeschlagen werden,gleichzeitig begann sich DRESDEN zu einem wichtigen Industriezentrum zu entwickeln. Zwischen 1852 und 1895 stieg die Bevölkerungszahl von 100.000 auf 336.000. Damals veränderte die Stadt erneut ihr Gesicht, Semperoper, Kunstakademie, Ständehaus und Ausstellungspalast entstanden neu. Unter anderem wurden das Zeughaus (Albertinum) und das Schloß im großen Stil umgebaut. Nach dem Abdanken des letzten sächsischen Königs, Friedrich August III., am 13. November 1918, verlor DRESDEN endgültig einen einstmals wesentlichen Faktor der Stadtentwicklung, den Hof.

Israelischer Friedhof und Synagoge

Universitätsklinikum der TU
mittlerweile eine der modernsten Herzkliniken Deutschlands, ist der TU DRESDEN angegliedert

Villen in der Goetheallee
Elbwiesen am Käthe– Kollwitz– Ufer

Stadtgeschichte (4)
1939 gehörte DRESDEN mit seinen 630.000 Einwohnern zu den wichtigsten Städten im Deutschen Reich, am 13./14. Februar 1945 wurde die Stadt durch britisch– amerikanische Bombenangriffe schwer zerstört, etwa 30.000 Menschen wurden getötet (einige Quellen sprechen von deutlich höheren Opfern). Die Flammen wüteten 5 Tage,die Bombenangriffe begannen nach kurzer Vorwarnzeit am Abend des 13.02. kurz nach 22.00 Uhr und endeten am Folgetag mit einem amerikanischen Tagangriff. Ca. 60 % der DRESDNER Wohnungen wurde zerstört, die südlich der ELBE gelegene Altstadt fast völlig "dem Erdboden gleichgemacht". Zahlreiche Opfer waren in der Stadt und auf den Elbwiesen befindliche Flüchtlinge, die vorwiegend aus SCHLESIEN vor der heranrückenden Roten Armee in die Elbmetropole geflüchtet waren. Die Kuppel der Frauenkirche hielt nach den Bombenangriffen noch 2 Tage, bevor die ausgeglühten Reste in sich zusammenstürzte. Die militärischen Einrichtungen in der ALBERTSTADT und im Bereich des Flugplatzes KLOTZSCHE erhielten nur wenige Bombentreffer. Ebenso wurden nur wenige Industrieanlagen durch die Bomben des Zweiten Weltkrieges zerstört. Deutlich schwerer wurde die Dresdner Wirtschaft allerdings durch die Industrie– Demontage der sowjetischen Besatzungsmacht getroffen. Im Laufe der Jahre stieg DRESDEN jedoch wieder zu einer wichtigen Industriestadt auf mit Schwerpunkten im Maschinenbau, Nachrichten– und Meßtechnik, Elektroapparatebau und Mikroelektronik. Der Wiederaufbau DRESDENS nach dem Krieg gestaltete sich als Stückwerk, für die autogerechte "sozialistische Großstadt" wurde die historische Struktur der Stadt zerstört, dafür beseitigte man wiederaufbaufähige Ruinen und ganze Straßenzüge. Seit 1952 war DRESDEN nur noch eine von 15 Bezirkshauptstädten der DDR – mit Magistralen und Aufmarschplätzen. Nur einige Schlüsselbauwerke wie Zwinger und Semperoper wurden intandgesetzt, gleichzeitig verfielen ganze Stadtteile. DRESDEN gehörte zu den Zentren der "friedlichen Revolution", die in der Stadt allerdings teilweise gar nicht friedlich verlief. In den Nächten des 3. u. 4. Oktober 1989 provozierte die SED– Stadtführung blutige Auseinandersetzungen, bei denen Hunderte verletzt und festgenommen wurden. Mittlerweile ist DRESDEN nach Jahren der Provinzialität wieder auf dem besten Wege, wieder zu einer der wichtigsten und schönsten Städte Deutschlands zu werden. Bis zum 800jährigen Stadtjubiläum 2006 sollen die tiefsten Narben, die Krieg und sozialistischer Wiederaufbau hinterlassen haben, beseitigt sein. Unter anderem sollen bis 2006 die Frauenkirche und das Schloß fertiggestellt sein.

Elbwiesen
Auf den Elbwiesen (linkselbisch) wurden in einer etwa 2 m starken Schicht die Überbleibsel der zerstörten Stadt abgelagert. Dieser Bereich darf nicht bebaut werden.
Brücken (von West nach Ost): Marienbrücke, Augustusbrücke (führt auf den Schloßplatz), Carolabrücke, Albertbrücke – Loschwitzer Brücke ("Blaues Wunder"), errichtet 1893 (eine der ersten Hängebrücken Europas, Spannweite zwischen den Uferpfeilern 141 m)

Auf der gegenüberliegenden Elbseite von West nach Ost:
a) Rückseite des Stasi– Gebäude mit Stasi– Gefängnis b) Wasserwerk "Saloppe", mittlerweile mit Gastwirtschaft c) Weinanbau (mittlerweile weniger geworden) – bekannter sind die Weinanbaugebiete um MEISSEN d) "Schloß Albrechtsberg" (erbaut 1850/54 für Prinz Albrecht von Preußen, der aufgrund nichtstandesgemäßer "Frauengeschichten" ins sächsische Exil gegangen war): spätklassizistisches Bauwerk mit nur 100 Zimmern e) "Villa Stockhausen" (erbaut 1850/52 für den Hofmarschall des o.a. Prinzen, den Baron von Stockhausen); wurde 1916 durch den damaligen Besitzer, den Odol– Fabrikanten Karl August Lingner (derselbe der das Hygiene&ndash Museum errichten ließ), der Stadt vermacht (z. Zt. geschlossen, ist für 1 DM zu erwerben) f) "Schloß Eckberg" (erbaut 1859/61 für einen Großkaufmann namens Souchay); Tudor– Stil, heute Hotel g) Wohnsitz des Ministerpräsidenten von Sachsen, Kurt Biedenkopf ("König Kurt"); Neubau für die Bezirksverwaltung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR h) Oben am Hang Neubau des Restaurants und Hotels "Luisenhof" i) Zum "Luisenhof" führt – nicht einsehbar! – eine Standseilbahn (erbaut 1895; Distanz 547 m, Höhenunterschied 99 m) j) Schwebeseilbahn zwischen Pillnitzer Landstraße und Loschwitzhöhe (1898 – 1900, Höhenunterschied 84 m)


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